
Wir beteiligen uns mit unseren Informationsständen am 24. Februar 2011 am Aktionstag des Deutschen Gewerkschaftsbundes unter dem Motto:
Arbeit – sicher und fair!
in Burg, Magdalenenplatz mit Edeltraut Rogée und
in Genthin, vor dem Jobcenter (Brandenburger Straße) mit Harry Czeke
Die wirtschaftliche Erholung nach der Finanzkrise schafft kaum sichere Arbeitsplätze – Leiharbeit, befristete Beschäftigung und unsichere Arbeit nehmen zu. Die Arbeitgeber missbrauchen die Leiharbeit. Lohndumping ist die Folge. Deshalb fordern wir:

Eine Mahnwache der Partei DIE LINKE fand am 14. Febuar 2011 in Genthin vor dem Jobcenter (Arbeitsagentur) aus Protest gegen das Scheitern der Harzt-IV-Verhandlungen statt. Symbolisch "5 nach 12" Uhr begann unter der Losung "Hartz IV bleibt Armut per Gesetz! Merkel und Co. spalten das Land" diese Aktion. Warmer roter Tee wurde von Harry Czeke ausgeschenkt. Er symbolisiert die Position der Partei DIE LINKE in einer Zeit zunehmender sozialer Kälte.
Auch in den kommenden Wochen werden wir mit unterschiedlichen Aktionen weiter gegen das Sparpaket der Bundesregierung protestieren.

Am 12. Februar 2011 begrüßte die Kreisorganisation DIE LINKE zu einem öffentlichen Diskussionsforum unter den Thema" Auswirkungen der neuen EU-Förderpolitik ab 2013 - wie sind Landwirtschaft und Kultur in Ostdeutschland betroffen" im Jerichower Bürgerhaus Lothar Bisky, Vorsitzender der Konföderalen Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne (GUE/NGL) und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Bildung im EU-Parlament.
Harry Czeke, Europapolitischer Sprecher der Landtagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, führte durch das Forum. weiter
Siehe dazu auch Sachsen-Anhalt Konzept 2011

Der Gedenktag wurde am 3. Januar 1996 durch Proklamation des Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt und auf den 27. Januar festgelegt. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Das KZ Auschwitz (-Birkenau) steht symbolhaft für den Völkermord und die Millionen Opfer des Nazi-Regimes.
Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus: Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende sowie Männer und Frauen des Widerstandes, Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Kriegsgefangene und Deserteure, Greise und Kinder an der Front, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und an die Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden.
Deshalb fanden anläßlich des Gedenktages Ehrungen durch DIE LINKE. Jerichower Land in Jerichow am Denkmal für jene, die im spanischen Bürgerkrieg im Kampf gegen die Franco-Putschisten und die sie unterstützenden deutschen und italienischen Faschisten ihr Leben ließen, und am Denkmal in Genthin-Wald für die Frauen des ehemaliegn KZ-Außenlagers statt.